Zeckenschutz 2009: mein Fazit

Zwar hat sich doch wirklich ein letztes dieser Tierchen noch mal so richtig an meinem Hund kugelrund gesaugt, aber ich denke mal, dass Ende September die Zeckenzeit als beendet verkündet werden darf. Das gibt mir die Gelegenheit, einmal die diesjährigen Zeckenschutzversuche einem Fazit zu unterziehen.

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Er wäre gern mal wieder Papa

Hammonia’s Damian ist ein prachvoller Vertreter seiner Rasse, dem Irish Red and White Setter, und er hat schon auf der einen oder anderen Ausstellung gute Preise und erste Plätze „abgeräumt“. Da seine Hunderasse aber immer noch recht wenig bekannt ist und es somit wohl auch an qualifizierten Deckrüden mangelt, möchte ich ihn hier gerne vorstellen. Leider fehlt es mir an der Zeit, ihn über den Weg durch die Ausstellungen bei den Züchtern bekannt zu machen. Also versuchen wir es mal so 😉

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Tschuldigung, ich habe einen Rassehund.

Sorry, aber das muss ich jetzt doch mal loswerden. Auch wenn ich mir sicher bin, dass ich Diskussionen auslösen und auch böse Mails erhalten werde. Aber:
ICH HABE MEINEN HUND VOM ZÜCHTER – UND DAS IST GUT SO!

Warum schreibe ich das? Weil ich nun wiederholt von Leuten angesprochen – bzw. sogar beschimpft – wurde, die den Erwerb eines Hundes aus heimischer Zucht als Frevel und als ausgesprochen tierfeindlich ansehen. Bin ich also nur dann ein wahrer Tierfreund und guter Hundehalter, wenn ich einen dieser Import-Hunde aus dem Mittelmeerraum aufnehme? Offensichtlich ist es nach Ansicht dieser „Tierfreunde“ so.

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Spatzl-Report 5

Inzwischen sind ein paar Tage vergangen, in denen ich weitere Erfahrungen mit dem Legleader bzw. mit dem Versuch, eine halbwegs anständige Leinenführigkeit zu erlangen, sammeln durfte. Zwei Ereignisse möchte ich da gerne genauer beschreiben:

Gestern habe ich einen Spaziergang durch die frühsommerliche und damit gut belebte Fußgängerzone Hildens gewagt. Und was soll ich sagen?

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Spatzl-Report 4

Ich muss schon sagen, die „Bei-Fuß-geh“-Übungen sind wahrlich von einem gewissen Erfolg gezeichnet. Wenn ich meinen Hund eng angeschnallt habe, läuft’s schon recht perfekt. OK, wir hatten auch „Ausfälle“, als zum Beispiel eine unangeleinte Jung-Hündin sehr dynamisch zwischen unser aller Beine herum gesprungen ist, aber im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden mit uns. Selbst wenn ich zum Ende der Hunderunde mal die Leinen wechsel und ihn dann an der normalen Leine „bei Fuß“ führe, bleibt er brav bei den frisch gelernten 60cm.

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Spatzl-Report 3

Der morgen danach:
Aus den Vortagserfahrungen gelernt, haben wir unseren Morgenspaziergang erstmal an der langen Leine gestartet. Wie immer. Er zieht, ich fluche. 😉 Aber als er sein Morgengeschäft hinter sich verscharrt hatte, musst ich leider (wenn auch nicht unerwartet) feststellen, dass von unserem Bei-Fuß-Training vom Vortag nichts hängen geblieben ist. Allerdings konnte ich auch beobachten, dass der Zeitpunkt, ab dem er das „Rumgehampel“ sein ließ und wunschgemäß bei Fuß ging, sich deutlich früher einstellte als am Vortag. Lernerfolg oder Zufall?

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Spatzl-Report 2

Als nun freudiger Besitzer eines „Legleader“, einer Leinenkonstruktion, die man sich um den Oberschenkel schnallt, mit einem weiteren Gurt gegen das Herunterrutschen am Gürtel sichert um dann am Oberschenkel eine etwa 60cm lange Leine einzuhaken, haben wir den ersten 90 Minuten Waldgang durch unseren gut besuchten Stadtwald gewagt. Ich habe in meinem bisherigen Hundehalterleben wenig Möglichkeiten ausgelassen, mein Umfeld zu unterhalten und zu amüsieren, darum bin ich auch vergleichsweise entspannt die Spazl-Runde angegangen. Laut Packungsbeilage der Leine und Berichten aus dem Internet waren alle Nutzer dieser Leine voll der Begeisterung und erzählten von schnellen Lernerfolgen. Mein erstes Fazit nach 90 Minuten:

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Damian und die Zecken

Fette Zecke
Fette Zecke
Da ist sie schon wieder, die geliebte Frühlingszeit. Und auch die Zeit der Zecken. Klein, fies und nach jedem Hundespaziergang präsent. Vielleicht liegt es auch an meinem Hund. Aber wenn irgendwo eine Zecke ist, er saugt sie förmlich an. Zehn oder zwanzig Stück lassen sich immer aus seinem Fell sammeln, da man die Widerlinge in Damians Fell oftmals noch krabbelnd und somit recht frühzeitig entdecken kann.

Aber es gibt auch genug von den Kollegen, die es bis an die Haut bzw. an schwer erreichbare Regionen schaffen und sich bis auf Erbsengröße voll saugen. Vielleicht kann man es meinen Worten entnehmen – aber ich schätze diese kleinen Spinnentierchen nicht sehr.

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Spatzl-Report 1

Die Leinenführigkeit bei Damian war bereits seit dem Welpenkurs ein Thema. Die Trainerin demonstrierte an ihm, wie man durch „tanzen“, also den spontanen Richtungswechsel die Aufmerksamkeit des Hundes erlangt und Hund nach kurzer Zeit willig und freudig und ohne zu ziehen an der Leine geht. Aber bereits nach wenigen Minuten des lächerlich Machens drückte Frau Trainerin mir die Leine mit den Worten „Na da werden Sie noch richtig Spaß bekommen“ wieder in die Hand und demonstrierte die Trainingseinheit lieber mit einem anderen Hund.

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